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Hallo, und herzlich willkommen auf meiner Homepage : |
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Wenn es Euch interessiert, etwas über mich zu erfahren, dann lest hier weiter – wenn nicht, seht Euch ruhig weiter hier um! Mein eigentlicher Name lautet : Annette Kömmelt.
Warum dieser Name: Elendil – Dúnadan von Númenor?
Diese Frage lässt sich leicht beantworten! Ich bin ein eingefleischter „Herr der Ringe“ - Fan! Für „Nicht-Herr- der- Ringe- Fans“ eine kleine Aufklärung: Elendil ist eine überaus wichtige Figur, in der Geschichte von Tolkiens Mittelerde. Jedoch erfahren wir über Elendil etwas im Silmarillion, dem Vorwerk zum Herrn der Ringe. "Et Earello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta!" (Quenya: „Aus dem Großen Meer bin ich nach Mittelerde gekommen. An diesem Ort bleiben ich und meine Erben bis zum Ende der Welt.")
Mit seinen Söhnen Isildur und Anárion, die der Sturm nach Süden getrieben hatte, war er dem Untergang von Númenor, und dem Zorn Ilúvatars, entkommen.
Sein Vater war Amandil, der letzte der Herren von Andúnië, und Führer der Getreuen oder „Elbenfreunde" (Elendili), der seinen Leuten die Bemannung ihrer Schiffe empfahl, als er das Verhängnis nahen sah, und selber gegen Aman segelte, um die Valar um Gnade zu bitten. Man hörte nie wieder etwas von ihm.
Elendil gründete das Nördliche Königreich (Arnor), doch hielt er auch die unbestrittene Oberhoheit über den Süden, wo Isildur und Anárion, Gondor gemeinsam regierten. Seine Macht verdankte Elendil den Schätzen und Kenntnissen, die er aus Númenor mitbrachte, dem starken Gefolge der edlen Dúnedain, die sich ihm angeschlossen hatten, und vor allem seiner Freundschaft mit Gil-galad (Strahlender Stern), dem Hohen König der Noldor von Lindon.
Mit seinen Söhnen unterhielt Elendil eine ständige Verbindung durch die Palantíri (die fernhin Sehenden), die Amandil von den Eldar zum Geschenk gemacht worden waren. Mit Annúminas (Turm des Westens) am Nenuial-See (Dämmerwasser) erbaute er seine Hauptstadt, die erste Hauptstadt von Arnor.
Weil er selbst unter den hoch gewachsenen Númenorern durch seine Größe auffiel, wurde er oft als "Elendil der Lange" bezeichnet, doch auch Beinamen, wie der Schöne und der Getreue, wurden ihm gegeben.
Er brachte viele Schriftrollen aus Númenor mit; und die Akallabêth, die Geschichte vom Aufstieg und Fall von Númenor, hat Elendil verfasst.
Den Untergang von Númenor betrauerte er zeitlebens, und durch den Palantír auf den Emyn Beraid (Hügel der Türme) soll er oft, voller Sehnsucht, nach Tol Eressea geblickt haben, dem östlichsten Teil der Lande der Unsterblichen.
Erst in den letzten Jahren seines Lebens gewann er auch kriegerischen Ruhm. Sauron, der Dunkle Herrscher, griff das Südliche Königreich an, und eroberte Minas Ithil, den Turm des Mondes, die Stadt und Feste Isildurs, erbaut auf einem Felssockel, über einem Tal, das in den Ephel Dúath (Außenzaun der Schatten, Gebirgskette aus schwarzem Fels, welche die Süd- und Westgrenze von Mordor bildet), hineinführte. Elendil und Gil-galad schlossen das Letzte Bündnis zwischen Elben und Menschen und führten ein mächtiges Heer über das Nebelgebirge nach Südosten. Auf der Dagorlad (Schlachtebene) trugen sie den Sieg davon (3434 Z.Z.), an dem der persönliche Einsatz der beiden Könige einigen Anteil hatte: „Elendils Schwert versetzte Orks und Menschen in Furcht, denn es leuchtete mit dem Licht von Sonne und Mond, und es wurde Narsil genannt."
Elendils Banner zeigte einen Weißen Baum unter sieben Sternen in schwarzem Feld. Die sechszackigen Sterne, die als Wappenzeichen Elendils, und seiner Erben dienten, standen für die einzelnen Sterne, auf den Bannern der sieben Schiffe seiner Getreuen, die einen der Palantiri trugen.
Nach siebenjähriger Belagerung von Barad-dûr kam es zu dem berühmten Kampf der beiden Könige mit Sauron (3441 Z. Z.). Gil-galad und Elendil fielen. Doch Isildur ergriff, als schon alles verloren schien, das zerbrochene Schwert Narsil, und schnitt damit Sauron den Ring, samt Finger, von seiner dunklen Hand. Sauron, der Feind aller freien Völker Mittelerdes war besiegt. Alle späteren Könige von Arnor und Gondor bezeichneten sich als Elendils Erben. Aragorn bekam das, aus den Bruchstücken Narsils, neu geschmiedete Schwert, und es wurde von da an Andúril, die Flamme des Westens genannt.
Nun wisst Ihr schon Einiges über die Geschichte Mittelerdes und Elendil, dem Elbenfreund. Wie aber kam ich auf diesen Namen, und darauf, ihn zu verwenden?
Als ich am 13.08.2003 das Ding, das sich Computer nennt, für mich entdeckte, stellte ich zum ersten Mal, eine Verbindung zum Internet her. Da war, wie bei vielen von Euch wohl ebenso, die Startseite „Google“. Ich las, ich könnte einen Suchbegriff eingeben, also tat ich es. Das Erste, was mir einfiel war: Herr der Ringe! Es wurde als erstes eine Seite angezeigt, die ich gleich anklickte: www.herr-der-ringe-film.de. Ich landete dort im Forum, und meldete mich an. Dazu brauchte man jedoch einen Nicknamen. Tja, nun war ich ziemlich aufgeregt, aber alle Namen, die ich eingab, und die mir im Herrn der Ringe gefielen, die waren bereits vergeben. Schließlich hatte ich Erfolg mit einem Tippfehler von mir, und ehe ich mich versah, war ich User mit dem Namen „elendilvl“.
Erst eine ganze Zeit später ließ ich diesen Namen ändern. Jedoch war der Name Elendil so leider nicht mehr frei, also wurde ich dann _elendil_ . Als diese habe ich schon viele schöne Stunden im Forum der „Grünen Hölle“ erlebt, und werde das hoffentlich auch weiterhin tun. Wenn Ihr mögt schaut doch selber mal rein – es lohnt sich!
Eine Neuigkeit, die ich Euch nicht vorenthalten möchte : gerade hat man meinen Usernamen im Forum geändert! Nun bin ich offiziell eingetragen unter _Elendil_ ! Vielen Dank, an die Admin!
Zu dem Bild auf der Startseite meiner Homepage: Dies ist das Wappen Elendils. Der weiße Baum, den Ihr seht, ist ebenfalls ein Teil aus dem Silmarillion. Elendil brachte den Samen dieses Baumes auf seiner Flucht mit, und ließ ihn in Gondor wachsen. Die sieben Steine oder die sieben Sterne, ein Symbol für die sehenden Steine, die Palantiri.
Diese Homepage habe ich geschaffen, um Spaß daran zu haben. Ich hoffe, Ihr habt ihn auch!
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Eure Annette ! |
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